daumenkino
Daumenkinographie
Volker Gerling

Pressestimmen (Auswahl)
"Der inzwischen zum Klassiker avancierte Daumenkinoabend von Volker Gerling zeigt ein Psychogramm der Republik in den Nullerjahren, so eindrücklich, unprätentiös, liebevoll wie selten."

Theater der Zeit, März 2010


„Stiller, schlichter und schöner kann Kunst nicht sein.“

Tagesanzeiger Zürich, August 2009


„Gerling erzählt von den großen, kleinen, ernsten, skurrilen Zufallstreffen und lässt die Protagonisten für einen Moment lebendig werden. Ohne jedes Brimborium. Er lädt ein, die Leerstellen zwischen den einzelnen Bildern mit den Bruchstücken aus den Geschichten der Menschen zu füllen. Eine Reflexion des Moments. Leise, außergewöhnlich und sehr empfehlenswert.“

Zitty Berlin, Januar 2009


„Die Menschen, die Volker Gerling erlaubten, einen Film mit ihnen zu füllen, machen zwischen den Klicks so winzige Bewegungen, wie man sie im Kinofilm mit seinen rasenden Bildfolgen nie sehen würde – im Daumentempo lösen sie in ihrer Winzigkeit Entzücken aus.“

Schwäbische Zeitung, April 2008


„Das, was Volker Gerling macht, passt in keine Schublade, außer vielleicht in die, worin man die seltenen Dinge verstaut, denen ihre Erzeuger ein Höchstmaß an Liebe und Konsequenz angedeihen ließen – ohne ihre Bedeutung künstlich aufzublasen.“

Süddeutsche Zeitung, April 2007

 
„Gerling vereint die Genres Film und Fotografie zu einer neuen Kunstform.“

Bonner-General-Anzeiger, März 2007

 
„Die Show des ‚Daumenkinografen’ Volker Gerling bezieht ihren Reiz aus dem Pendeln zwischen Foto und Film und nähert sich in berührender Weise dem Thema der Vergänglichkeit.“

Der Tagesspiegel, Februar 2007

 
„Volker Gerling zeigt, dass ein Daumenkino weit mehr sein kann als ein fast vergessenes Kinderspielzeug. Nämlich ein Spiegel der Wirklichkeit, der manchmal ein so direktes und wahrhaftiges Bild liefert, dass es den Betrachter unmittelbar trifft.“

Kölner Stadt-Anzeiger, März 2006

 
"Volker Gerling zeigt mit sanften Bildern, dass man mit den scheinbar ganz einfachen Formen des Zeigens ungeheuer weit kommen kann. Gerling gelingt, was der darstellenden Kunst öfter gelingen sollte: zu zeigen, was für ein unerschöpflich interessantes Thema Menschen sind."

FAZ, November 2005


„Seit 1998 arbeitet Volker Gerling als Daumenkinograph, als ein sich ruhig zurückhaltender Chronist uninszenierter Momente, die gerade in dieser schlichten, nicht gekünstelten Alltäglichkeit eine unmittelbare Schönheit des Wahren, Wesentlichen entfalten.“

Berliner Zeitung, April 2004

 
„Gerlings Daumenkinos sind Schätze - Schätze menschlicher Reaktionen, frei von Inszenierungen.“

Arte „Metropolis“, Mai 2004

 
„Ein poetischer Umgang mit der Zeit.“

ZDF „Aspekte“, September 2003



Fernsehen (Auswahl)
„Daumenkino Performances“
von Andreas Lehmann, 3sat, 5.01.2008


"Daumenkino"
mit Volker Gerling, Ruth Hayes, George Griffin
Dokumentation von Volker Anding, 3sat, 28.06.2005


"Wenn die Zeit durch die Finger rinnt"
von Katja Lüber, WDR west-art, 28.04.2004


"Daumenkinographie"
von Stefanie Veith, ARTE Metropolis, 16.05.2004


"Der Film zwischen den Fingern - die Kunst des Daumenkinos"
von Gerald Giesecke, ZDF Aspekte, 29.08.2003


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